Oldenburger Jäger beim Fast Roping

8. Mai 2026

„Ich stehe am Turm, das Seil vor mir, die Hände leicht feucht. Nicht vor Angst, sondern vor Spannung. Neben mir höre ich ein kurzes „Bereit?“, dann geht es los. Zusammen mit neun weiteren Kameraden und einer Kameradin sind wir für eine Woche beim Seebataillon in Schleswig-Holstein, um Fast Roping zu erlernen.

Zuerst am Turm

Nach einer klaren theoretischen Einweisung hängen wir schneller am Seil, als ich es erwartet hätte. Schritt für Schritt arbeiten wir uns nach oben: erst gesichert und ohne Ausrüstung. 3 Meter, 6 Meter, 9 Meter, schließlich 12 Meter. Jeder Meter bringt mehr Routine, mehr Vertrauen ins Material und in die eigene Technik. Kurz darauf lassen wir die Sicherung hinter uns. Ungesichert, erst ohne, dann mit voller Ausrüstung. Das Gewicht zieht, das Seil läuft heiß durch die speziellen Fast Roping Handschuhe, und ich spüre, wie jede Bewegung sitzen muss.

Der Ausbilder ruft von unten: „Wenn es brennt: Notstop!“ Also trainieren wir genau das. Wir schlingen und klemmen uns das Seil kontrolliert zwischen die Beine, bringen uns in Sekunden zum Stillstand. Wieder und wieder, bis der Ablauf sitzt wie ein Reflex. Technik, die im Ernstfall zählt.

Die nächste Stufe fordert uns als Team: Mindestens zwei Personen gleichzeitig am Seil. Kein Zögern, kein Chaos. Wir bewegen uns abgestimmt, schnell und effizient. Ein fünfköpfiges Team setzt innerhalb kürzester Zeit ab. Genau darum geht es: Tempo, Präzision, Vertrauen.

Dann am Hubschrauber

Für die sogenannte TIV ID reicht der Turm allein nicht aus. Der nächste Schritt wartet bereits, der Hubschrauber. Ein NH90 Sea Lion der Marine steht bereit, Rotoren peitschen die Luft, der Downwash drückt spürbar auf den Körper. Ich sitze im Laderaum, schaue hinaus, dann kommt das Zeichen. Mindestens zwei Abgänge am Tag, zwei bei Nacht. Im Dunkeln verändert sich alles. Die Sicht, die Orientierung, das Gefühl für Höhe. Aber genau hier zeigt sich, ob die Ausbildung trägt.

Gemeinsam mit spezialisierten Kräften der Marine trainieren wir auf einem nahegelegenen Fliegerhorst. Eingeteilt in Fünfer-Teams rotieren wir durch die Durchgänge, jeder Handgriff standardisiert, jeder Ablauf klar. Nach jedem Durchgang erfolgt auch hier eine individuelle und schonungslose Rückmeldung. In dem Fall des Ausbilders der spezialisierten Kräfte.


Geschafft

Als ich das letzte Mal in der Landezone aufkomme und das Seil verlasse, drückt mich der Wind des Rotors nach unten. Ich richte mich auf, sehe meine Kameraden. Kurze Blicke, dann breites Grinsen. „Sauber durchgezogen“, sagt einer und klopft mir auf die Schulter. Noch im Downwash stehend gratulieren wir uns herzlich gegenseitig zur bestandenen TIV ID. Jeder von uns hat geliefert.

Mit dieser Ausbildung haben wir das Fähigkeitsprofil des Bataillons im Bereich schnelle Verbringung von Personal erweitert. Fast Roping ist für uns jetzt kein Fremdwort mehr, sondern ein beherrschtes Verfahren.

Und mehr noch: Es ist ein weiteres Werkzeug im infanteristischen Werkzeugkasten. Eines, das im entscheidenden Moment den Unterschied machen kann.

Text: Gregor M. / Bilder & Videos: Philipp K.

28. April 2026
Oberleutnant Dennis S. vom Sicherungsbataillon 1 „Oldenburger Jäger“ hat den Einzelkämpfer-Lehrgang mit Bravour als Lehrgangsbester bestanden. Damit gehört er jetzt zu einer elitären Gruppe von Soldatinnen und Soldaten, die das Einzelkämpferabzeichen mit Stolz auf der rechten Brusttasche tragen dürfen. Noch kleiner ist der Kreis an Reservisten, die dieses Kunststück je geschafft haben. Als Lehrgangsbester ist Dennis S. als Reservist einer von ganz wenigen. „Die erfolgreiche Teilnahme am Lehrgang macht mich stolz und demütig zugleich. Die Kameradschaft sowie die Leistungsfähigkeit des Hörsaals waren außergewöhnlich. Viele Kameraden haben die Auszeichnung verdient. Unterm Strich kann die auf sich gestellte Gruppe nur in engster Zusammenarbeit bestehen “, sagt der frischgebackene Einzelkämpfer, und weiter „ich freue mich darauf, die erlernten Fähigkeiten als Vorbild im Bataillon weiterzugeben.“
18. April 2026
Eigentlich hatte Oberstabsgefreiter Thomas E. vor vielen Jahren - nach SaZ 2 - mit dem „Soldatsein“ abgeschlossen. Eigentlich. Doch der russische Angriffskrieg auf die Ukraine weckte in ihm den Wunsch, „seinem Land wieder aktiv zu dienen“ – als Reservist. So fand er nach über 30 Jahren seinen Weg zurück zur Bundeswehr, nämlich zum Sicherungsbataillon 1 „Oldenburger Jäger“. Dort ist er in der ersten Kompanie als Spießgehilfe eingesetzt. Was macht so einer auf Übung? Hier sein ganz persönlicher Blick hinter die Kulissen:
24. März 2026
Das Sicherungsbataillon 1 "Oldenburger Jäger" hat sehr erfolgreich am Reservistenwettkampf bei Nacht, dem „Polarstern 2026“ teilgenommen. Der erste Platz ging an den Kader NRW & Niederachsen I, dem unser Kamerad FJ David U. und unser ehemaliger Kamerad Leutnant Peter P. angehören. Der zweite Platz ging an die Oldenburger Jäger Leutnant Sandra A., HG Philipp K. und OG Matthias S. Der dritte Platz ging ebenfalls an die Oldenburger Jäger OSG Holger G., OSG Jörg H. und SG Olaf P. Die Oldenburger Jäger bedanken sich bei der Kreisgruppe Niederrhein-Oberberg für die sehr gelungene Organisation und Durchführung und gratulieren den Siegern.
1. März 2026
Aus Unterstützungsbataillon Einsatz 1 wird Sicherungsbataillon 1 Am 1. März 2026 wurde das Unterstützungsbataillon Einsatz 1 in Sicherungsbataillon 1 umbenannt und damit ein sichtbarer Schritt vollzogen, der den Hauptauftrag des Bataillons hervorhebt. Reserve als integraler Bestandteil der 1. Panzerdivision Das Sicherungsbataillon 1, auch bekannt als „Oldenburger Jäger“, ist als Ergänzungstruppenteil integraler Bestandteil der Divisionstruppen der 1. Panzerdivision. Es besteht vollständig aus Soldatinnen und Soldaten der Reserve und hat den Auftrag, die Sicherung der Divisionsgefechtsstände zu gewährleisten. Der Stab des Sicherungsbataillons 1 „Oldenburger Jäger“ sowie die 1. und 2. Kompanie sind in Oldenburg stationiert, ab dem 1. Oktober 2026 werden im Rahmen des Aufwuchses der Reserve zwei weitere Kampfkompanien aufgestellt. Reserve sichert im Verteidigungsfall die Divisionsgefechtsstände an der Ostflanke Die sicherheitspolitische Lage in Europa hat sich grundlegend verändert. Die Bundeswehr richtet sich wieder konsequent auf Landes- und Bündnisverteidigung aus. In diesem Rahmen werden Fähigkeiten klarer strukturiert und benannt. Der Stellenwert der Reserve erhöht sich und sie wird integraler Bestandteil der Streitkräfte. So war und ist die Hauptaufgabe des Bataillons die bewaffnete Sicherung der Divisions-Gefechtsstände. Mit der neuen Bezeichnung wird diese Fähigkeit eindeutig hervorgehoben. Die Umbenennung ist daher nicht nur eine formale Maßnahme, sondern auch Ausdruck der klaren operativen Rolle des Bataillons - und damit der Reserve - innerhalb der 1. Panzerdivision. Sicherung ist also kein „Nebenauftrag“, sondern eine wesentliche Voraussetzung für das Wirken der gesamten Division. Auch darin zeigt sich, welch integraler Bestandteil der Streitkräfte die Reserve mittlerweile ist. Im Verteidigungsfall gehen die Reservistinnen und Reservisten also mit den Divisionsgefechtsständen nach vorne an die Ostflanke, da wo die Division ihren Auftrag erfüllen wird. Das unterscheidet das Sicherungsbataillon 1 vom Heimatschutz, der – wie der Name besagt – in der Heimat verbleibt, um dort kritische Infrastruktur und Räume zu schützen. Reserve kann auch Kampftruppe Dabei bleiben die Soldatinnen und Soldaten der Oldenburger Jäger ein infanteristisch befähigter Verband. Als Jäger gehören sie zu den Kampftruppen und sind vor allem für den Kampf in bebautem oder stark bewaldetem Gelände ausgebildet. Gemeinsam mit den Gebirgs- und Fallschirmjägern gehören sie der Truppengattung der Infanterie an.
15. Februar 2026
Nach ungefähr fünf Stunden Marsch meldet sich dein Körper zum ersten Mal: Die Füße fragen, was los ist. Die Zehen sind zwar da, deren Gefühl jedoch eher dumpf. Diese leichten Verstimmungen und anfängliches Ziehen verwandeln sich dann irgendwann in einen bunten Blumenstrauß aus Schmerzen. Innere Dialoge werden zu handfesten Diskussionen. Der fehlende Schlaf lässt dich an den Stationen bei den Einweisungen im Stehen einschlafen. Die Teutoburger Durchschlageübung 2026 Das ist die Teutoburger Durchschlageübung 2026 , eine der härtesten ihrer Art in Deutschland, mit einer Marschstrecke von über 80 km. Bei dem militärischer Vielseitigkeits- und Belastungswettkampf treten Teams der Bundeswehr, der Polizei, des THW, der Feuerwehr usw. gegeneinander an und müssen unter Zeitdruck anspruchsvolle Stationen wie Schießen, Hindernissparcour, Kampfmittelerkennung, Panzererkennung, Abseilen aus 20 m Höhe, Gewässerüberquerung des Dortmund-Ems-Kanals, Erste Hilfe, Survival, Kleiderschwimmen mit einer 70 kg Puppe u.v.a. durchlaufen. Ziel des Wettbewerbs ist es, körperliche Leistungsfähigkeit, militärische Grundfertigkeiten, Teamgeist und Durchhaltevermögen unter realitätsnahen Bedingungen zu testen. Jeder denkt einmal: Das war’s, warum soll ich mir das weiter antun? Essen und Trinken hat man im Rucksack dabei. Kein Navi, kein Schlaf, wenig Pausen, ca. zwei bis drei Stunden flottes Gehen, dann 30-60 Minuten Stationsarbeit. Kurz: Alles andere als freundliche und angenehme Umstände. Aufgrund der Jahreszeit mehr Dunkelheit, als Tageslicht. Es gibt wohl kaum jemanden, der dabei nicht ein- oder mehrmals gedacht hat: Das war‘s, hier ist jetzt Ende. Funkspruch absetzen, Teilnahme beenden. Ich habe meine Erfahrungen gemacht, meine Lehren draus gezogen, reicht für heute. Warum soll ich mir weiter antun? Rast mit Gebäck und Kaffee verleiht Flügel Kurze Rast nach 20 km, um die Füße zu verarzten. Wir sehen eine kleine Mauer an einem Grundstück. Unser Gruppenführer fragt den Besitzer höflich, ob wir uns da nur kurz hinsetzen dürfen. Klar. Kurz danach kommt seine Frau mit Kaffee und Keksen und einem Lächeln für uns wildfremde Menschen in Uniform. Das gibt Aufwind und Kraft. Danke! Also weiter. Es sollte nicht die einzige Begegnung mit der Bevölkerung bleiben, denn es gab immer wieder mal Wasser, Energiedrinks oder einfach nur Zuspruch oder ein „Danke für euren Dienst“. Manchmal war es alleine deshalb schon relativ schwer, schnell voranzukommen, da man sich aufgrund der Freundlichkeit ein wenig Zeit nehmen musste. Welch Privileg, deshalb etwas langsamer zu sein. Rührende Rettung am Tiefstpunkt Kilometer 80, 30 Stunden in den Knochen. Wir sind uns eigentlich einig, dass wir hier aufhören. Die Laune am Tiefstpunkt. Ein Auto hält an. „Darf unsere Tochter Ihnen etwas geben?“, fragt der Fahrer. Hinten geht die Fensterscheibe runter, zwei kleine Mädchen reichen uns einen gefalteten Zettel. „Danke, dass ihr uns beschützt“ steht auf der Zeichnung. Wir pfeifen auf dem letzten Loch und sind doch zu Tränen gerührt. Also Stiefel neu geschnürt und weiter! Nützt ja nichts. Sollen wir diese Menschen enttäuschen? Denn ja, wir sind im Ernstfall hier, um sie und unser Land zu beschützen. Und genau darum geht es. Also wachsen wir über uns hinaus und bringen es zu Ende. 
9. Februar 2026
Philipp L., seines Zeichens Jäger-ROA, war einer von mehreren Reservisten, der nach seiner Zeit bei den Oldenburger Jägern zurück in den aktiven Dienst ging ( wir berichteten ). Andreas B. folgte ihm jetzt nach. Hier seine Geschichte. Es war 2004 als Andreas B. zur Musterung eingeladen wurde und sich für den FWDL 23 entschied. Zur Grundausbildung ging es zu den Fallschirmjägern nach absolviert, danach in die Stabskompanie 31 in Oldenburg, ebenfalls zu den Fallschirmjägern in den AVZ-Zug „Eigentlich wollte ich dabeibleiben, aber ohne Ausbildung gab es für mich keine Möglichkeit, in eine höhere Laufbahn zu wechseln und Berufssoldat zu werden,“ erinnert Andreas sich. „Aus diesem Grund schied ich dann aus. Mein Plan war es, Ausbildung zu machen und anschließend zurückkommen. Doch trotz abgeschlossener Ausbildung blieb klappte es dann nicht. Also dachte ich: erst einmal Reserve.“ Nach langer Suche und unzähligen E-Mails an verschiedene Einheiten sah Andreas schließlich bei Instagram, dass ein Kamerad ein Interessenten-Wochenende beim Unterstützungsbataillon Einsatz 1 – den Oldenburger Jägern – absolviert hatte. „Ich schrieb ihn kurzerhand an und fragte, wie auch ich daran teilnehmen könnte,“ erinnert sich Andreas. „Von da ab brauchte es nur ein Telefonat und eine kurzen Bewerbung, um aufgenommen zu werden“. Bei der ersten Übung war seine größte Sorge niemanden zu kennen. Doch gleich ab dem ersten Tag nahmen ihn die Kameraden so auf, „als ob sie mich schon immer gekannt hätten,“ so Andreas. 
31. Januar 2026
Achim Wilke (links) scheidet als 2. Vorstand aus und der Verein dankt ihm für geleistete Dienste. Thomas Engert (rechts) übernimmt nach einstimmiger Wahl den Posten mit Wirkung zum 31. Januar 2026. Herzlichen Glückwunsch zur Wahl.
5. Dezember 2025
Stefan Meyer und Fabian Saak sind Bundeswehr-Reservisten im Landkreis Diepholz. Warum sie das tun, erzählen sie im Gespräch mit der Mediengruppe Kreiszeitung. „Ich bin Reservist“, betont Stefan Meyer. Im zivilen Leben arbeitet er beim Landvolk Diepholz. Doch in seiner freigestellten Zeit dient der 43-jährige Sulinger der Bundesrepublik Deutschland als Bürger in Uniform – freiwillig und aus Überzeugung. Neben ihm sitzt Fabian Saak, ebenfalls Reservist und im normalen Leben verbeamteter Lehrer an einer Oberschule. Beide Männer sind Soldaten des Oldenburger Jägerbataillons, einem Teil der ersten Panzerdivision. Weiterlesen: Online I PDF
26. November 2025
Werte Kameradinnen und Kameraden, liebe Vereinsmitglieder, drei Jahre hat der Verein nun schon auf dem Buckel und er steht gut da: Knapp 120 Mitglieder, 9000 € in der Kasse und mittlerweile ein solides Prozedere für Förderanträge, eine kleine Arbeitsgruppe für Öffentlichkeitsarbeit sowie ganz viel Zuspruch und Anerkennung aus dem Bataillon und auch von außen. Danke dafür. Über Förderanträge hat der Verein einiges an Material für die Gemeinschaftsküche finanziert, Tarnnetze, die nicht über den Dienstweg zu bekommen waren, Paloxen und einige Kleinigkeiten mehr. In der Berichterstattung sind wir mittlerweile Opfer unseres eigenen Erfolges geworden und haben so viele Bewerber für das Bataillon generiert - und über die Bewerbungsseite auf der Vereins-Webseite im ersten Schritt abgewickelt - dass das Bataillon kaum noch hinterherkommt und wir in der Öffentlichkeitsarbeit etwas kürzertreten müssen. Das Jahresmagazin , der Blog , diese Webseite und unsere Seiten in den sozialen Medien Facebook und Instagram , die Bildertausch-Seite , das virtuelle Geschäftszimmer und das Ausbildungsarchiv , der Marketender und der Spreadshop sind fast schon zur Selbstverständlichkeit geworden und werden weiter rege genutzt. Und zu guter Letzt war es uns als Verein eine traurige Ehre, unseren verstorbenen Kameraden und Mitglied Thomas „ Bärchen “ Kosar das letzte Geleit zu geben sowie einen Kranz und eine Traueranzeige zu organisieren und über Spenden zu finanzieren. Auch dafür gab es viel Lob und Anerkennung – einige neue Mitglieder nahmen diese Begleitung sogar zum Anlass, auch dem Verein beizutreten. Ruhe in Frieden, Bärchen, und auf zu neuen Ufern für Verein und Bataillon, auch im Jahr 2026. Dr. Matthias Hammer 1. Vorsitzender
24. November 2025
(Ähnlicher Artikel auf Ynside - mit Zugang I ohne Zugang ) Internationale Partnerschaften in der NATO sind in dieser Zeit wichtiger denn je. Die Oldenburger Jäger haben gleich zwei davon: eine mit dem niederländischen Reserve Wach- und Sicherungsbataillon „ 10 Infanteriebataljon Bewaken Beveiligen Korps Nationale Reserve “ und eine mit dem britischen Reservebataillon der leichten Infanterie „ 3 Royal Anglian Regiment “. Zusammen üben sie, wie zuletzt an einem Wochenende in den Niederlanden. Es regnet in Strömen. Alles ist durchgeweicht – Menschen, Ziele, der Boden. Wir sind auf dem größten Schießplatz der Niederlande. Schüsse brechen, Ziele fallen, nur bei mir nicht! „Du musst dich von unten nach oben einschießen. Halte drunter“, sagt meine Aufsicht. Siehe da, ich treffe wieder.